Muskelaufbau
Sportnahrung für Bodybuilding und Muskelaufbau
Für ein maximales Muskelwachstum müssen drei wesentliche Faktoren beachtet werden:
- Training - Ernährung - Regeneration
1. Training
Mit dem Training soll dem Körper signalisiert werden, dass die bestehende Muskulatur den Ansprüchen nicht mehr genügt, und deshalb zusätzliche Muskulatur aufgebaut werden muss.
In der Trainingsplanung gilt es die Trainingshäufigkeit und das Trainingsvolumen individuell abzustimmen. Das Prinzip für Muskelaufbau lautet je mehr, desto besser. Allerdings muss beachtet werden, dass ein Anfänger sich erst eine gute Grundlage erarbeiten muss, um zum Beispiel 3 oder 4 Ganzkörpertrainingsheiten mit hohem Volumen und schweren Gewichten in der Woche durchstehen zu können. Aus diesem Grund: klein anfangen,der Anfänger trainiert zum Beispiel 2x in der Woche eine begrenzte Reihe von Übungen mit leichten Gewichten und hohen Wiederholungszahlen. Somit werden Verletzungen ausgeschlossen, damit die Freude am Training für Muskelaufbau auch lange währt.
2. Ernährung
Wichtig ist in erster Linie eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen, Spurenelementen, Eiweiß und Kohlenhydraten.
Damit der Körper sein Vorhaben Muskeln aufzubauen auch richitg umsetzen kann, müssen ihm jede Menge Nährstoffe, ganz wichtig: Proteine, zur Verfügung stehen. Deswegen ist für den Muskelaufbau eine erhöhte Aufnahme von Protein unabdingbar, bei gleichzeitig hoher Kohlehydratzufuhr zur Deckung des erhöhten Energiebedarfs. Der Makronährstoff Fett spielt beim Muskelaufbau nur eine untergeordnete Rolle, das heißt: nicht mehr Fett als nötig konsumieren, da beim Muskelaufbautraining als Hauptenergiequelle Glykogen aus Leber- und Muskelzellen herangezogen werden, welches aus Kohlehydraten gebildet werden.
Um das Nährstoffverhältnis aus Fett zu Kohlehydrate/Eiweiß bei der Aufnahme der Nahrung zu optimieren, ist eine Supplementierung mit Proteinpräparaten und schnell resporbierbaren Kohlehydratprodukten wie Weight-Gainern zu empfehlen. Darüberhinaus ermöglichen Supplemente auch die Aufnahme von den guten Fetten wie Omega3 in der Weise zu steigern, wie es mit der normalen Ernährung nicht der Fall wäre.
Um eventuell auftretende Plateauphasen zu überwinden, empfiehlt sich die Einnahme von Creatin Monohydrat, da dadurch eine Leistungssteigerung von bis zu 20 % erreicht werden kann. 
Nach dem Training werden Aminosäuren in Muskelprotein verwandelt. Je mehr Muskelprotein hergestellt wird, desto größer werden Ihre Muskeln.
Um dem Körper genügend Aminosäuren und Kohlenhydraten zur Verfügung zu stellen, sind Ergänzungen wie Amino 9000 Tabletten bzw. Molken-Protein-Drinks durchaus sinnvoll.
Molken Protein (WHEY Protein) sollte ein Hauptbestandteil in den Mahlzeiten nach dem Gewichtstraining sein, weil es die Aminosäuren liefert, die als Bausteine für die Synthese von Muskelprotein genutzt werden - mit anderen Worten, Wachstum!
3. Regeneration
Allerdings verkraftet der Körper keine dauerhafte hypertrophierelavante Belastung, und braucht deswegen entsprechend Regeneration, um einem möglichen Übertraining aus dem Weg zu gehen. Dabei gilt aber: Sowenig Erholung wie möglich, aber soviel wie nötig. Denn jede effektive Trainingseinheit mehr, steigert die Proteinbiosynthese, was im sogenannten Summationseffekt begründet liegt. Der Summationseffekt bedeutet nichts anderes als, dass Trainingseffekte, sprich die Anregungen der Proteinbiosynthese, sich anhäufen.
Für die Regeneration empfehlen wir die Kombination con Säure Basen Kapseln und L-Glutamin oder BCAAs
